Kampf gegen Hunger weltweit
Länder: Myanmar, Afghanistan, Uganda, Äthiopien
Partner: World Vision vor Ort
Hauptpartner: UN World Food Programme (WFP)
Begünstigte: Jährlich rund 10 Millionen Menschen in etwa 40 Ländern
Die globale Herausforderung
Weltweit leiden Menschen nicht nur unter Hunger, sondern auch unter mangelndem Zugang zu lebensnotwendigen Nährstoffen. Die Folgen von Unter- und Fehlernährung sind gravierend:
- Lebensbedrohliche Auswirkungen auf die Gesundheit
- Störungen in der mentalen Entwicklung von Kindern
- Kraft- und Energielosigkeit, die das tägliche Leben stark beeinträchtigt
Die Zahlen (Quelle: FAO):
- Mehr als 800 Millionen Menschen leiden weltweit an Unter- und Fehlernährung
- Über 155 Millionen Kinder werden durch unzureichende Ernährung in ihrer Entwicklung beeinträchtigt
- Jährlich 2,7 Millionen Todesfälle bei Kindern durch mangelhafte Ernährung
Unsere Lösung
Als größter Partner des UN World Food Programme (WFP) unterstützen wir jährlich fast 10 Millionen Menschen in rund 40 Ländern weltweit – mit direkter Nahrungsmittelhilfe und Maßnahmen zur langfristigen Ernährungssicherheit.
Was wir tun
Soforthilfe in Krisen:
In Konflikten oder nach Naturkatastrophen leisten wir schnelle, lebensrettende Nahrungsmittelhilfe – damit Menschen in akuter Not überleben können.
Langfristige Ernährungssicherheit:
Wir setzen Maßnahmen um, die zu dauerhaften Veränderungen führen:
- Gesundheitsprogramme: Behandlung und Prävention von Mangelernährung, besonders bei Kindern und Schwangeren
- Landwirtschaftsförderung: Schulungen in nachhaltigen Anbaumethoden, damit Familien sich selbst versorgen können
- Einkommensförderung: Unterstützung beim Aufbau kleiner Unternehmen für wirtschaftliche Unabhängigkeit
- Stärkung der Widerstandsfähigkeit: Vorbereitung von Gemeinschaften auf zukünftige Krisen
Wo wir aktiv sind
Aktuell arbeiten wir mit Nahrungsmittelhilfe und Ernährungssicherheit in:
- Myanmar
- Afghanistan
- Uganda
- Äthiopien
- Mosambik
- Tansania
Was wir erreichen
Kinder werden satt und können sich gesund entwickeln. Familien können sich langfristig selbst versorgen. Gemeinschaften werden widerstandsfähiger gegen Krisen. Gemeinsam mit dem World Food Programme kämpfen wir dafür, den Hunger langfristig zu besiegen – für eine Zukunft, in der kein Kind mehr hungern muss.


