Wasser,
das bleibt

Deine Wasserspende verbindet dich mit einer Gemeinschaft. Nicht für ein Projekt. Sondern dauerhaft.

80%

unserer Brunnen funktionieren
nach 20 Jahren noch

875

kartierte Gebiete –
wir wissen, wo deine Spende wirkt

34,5 Mio.

Menschen mit sauberem
Wasser seit 2016 erreicht

10 Sek.

Alle 10 Sekunden bekommt
ein Mensch sauberes Wasser

40+

Jahre WASH-Erfahrung
in über 50 Ländern

*Infos zu deinen Daten
Nur mit Angabe von Geburtsdatum, Vor- und Nachname laut Meldezettel ist deine Spende steuerlich absetzbar und wird automatisch zu Beginn des nächsten Jahres an das Finanzamt gemeldet.

 
Wir verwenden deine E-Mail-Adresse und Telefonnummer, um dich auf wichtige Informationen zu deiner Patenschaft oder Spende sowie auf neue Projekte und Initiativen hinzuweisen. Du kannst deine Einwilligung jederzeit an info@worldvision.at widerrufen.

Mit einer monatlichen Spende hilfst du besonders effektiv: Weniger Kosten, mehr Wirkung für Kinder und Familien in Not. Deine Hilfe kommt genau dann an, wenn sie gebraucht wird, und ermöglicht langfristige Lösungen. Dank regelmäßiger Updates kannst du miterleben, was deine Unterstützung bewirkt.

Was auf dem SPiel steht und was Möglich ist

Die Herausforderung:

2,1 MRD

Menschen haben noch immer keinen Zugang zu sicher verwaltetem Trinkwasser. In Ländern mit niedrigem Einkommen wächst die Zahl. Um universellen Zugang zu erreichen, müsste sich das Tempo versiebenfachen.

Mehr als 1.000

Kinder unter 5 Jahren sterben pro Tag an den Folgen von verschmutztem Wasser.

Hoffnung, die möglich ist:

21 Mio.

Menschen wollen wir bis 2030 sauberem Trinkwasser versorgen. 42 Länder. 875 kartierte Gebiete. Das ist kein Wunsch. Das ist ein Plan.

Mbuyas neues Leben

Zwei Tage ohne Wasser. Jetzt füllt sie ihren Eimer in einer Minute.

Mbuya ist 82 Jahre alt. Früher musste sie tagelang ohne Wasser auskommen. Ihre Gelenke schmerzten vom langen Fußweg zur nächsten Wasserstelle. Kochen, waschen, trinken: alles eine Frage der Kraft.

Weil eine Gemeinschaft Verantwortung übernommen hat. Und weil Menschen wie du das möglich machen.

So wirkt deine Wasserspende

Wasserversorgung,
die bleibt

Wir bohren nicht nur Brunnen. Wir bauen Wassersysteme mit Solarpumpen, Hausleitungen und Gemeindetanks. Allein im letzten Jahr: 59.311 neue Wasserstellen. 78 % davon sind Hausanschlüsse statt Handpumpen. Moderner. Näher. Zuverlässiger.

Hygiene und
Gesundheit

Sauberes Wasser allein reicht nicht. Deshalb schulen wir Familien in Hygiene, verteilen Handwaschstationen und enttabuisieren Menstruation. Über 6.700 Religionsführer und Religionsführerinnen vermitteln diese Botschaften in ihren Gemeinschaften. Damit Wissen bleibt.

Sanitäre
Anlagen

Latrinen, Handwaschanlagen, barrierefreie Zugänge. Besonders für Mädchen in Schulen: sichere, getrennte Sanitärräume mit Möglichkeiten zur Menstruationshygiene. Im letzten Jahr erhielten 2,2 Millionen Menschen Zugang zu verbesserter Sanitärversorgung.

Klima und
Wasserressourcen

Wasser wird knapper. Deshalb schützen wir Quellgebiete, pflanzen Bäume mit der FMNR-Methode und überwachen Grundwasserspiegel mit Geospatial-Technologie. Über 80 % unserer Einsatzgebiete liegen in fragilen Kontexten. Wir arbeiten dort, wo es am schwierigsten ist.


Frauen als
Führungskräfte

Frauen tragen die Last der Wasserversorgung. Deshalb stärken wir sie: durch Spargruppen, Mikrokredite und Ausbildung. 5.511 lokale WASH-Unternehmen werden von Gemeinschaften geführt, viele davon von Frauen. Weil nachhaltige Lösungen weiblich sind.


Warum unser Wasser bleibt

Andere bauen Brunnen. Wir bauen Systeme. Der Unterschied zeigt sich nach 20 Jahren.

Wasserkomitees

Gemeindemitglieder gründen ein Komitee, das plant, entscheidet und überwacht.

Lokale Mechaniker

Menschen vor Ort werden ausgebildet, um Brunnen eigenständig zu reparieren.

Kleine Gebühren, große Wirkung

Geringe Nutzungsgebühren finanzieren Reparaturen und Wartung. Ohne uns.

15 Jahre Partnerschaft

Wir investieren 15 Jahre. Wir gehen erst, wenn die Strukturen tragen.

Von der Handpumpe zum Solarsystem

78 % aller neuen Wasserstellen sind heute Hausanschlüsse. Der Wandel ist messbar.

Quelle für die 80 %-Statistik:

UNC-Studie (University of North Carolina): 1.470 Brunnen in Ghana untersucht. 80 % der World-Vision-Brunnen mit Wasserkomitees, Gebühren und Reparaturteams nach über 20 Jahren noch funktionsfähig. Branchendurchschnitt: ca. 60 %.

Was wir schon erreichen konnten

Ruanda: 100% erreicht

Alle 39 Sektoren abgedeckt.
Der Beweis: Alle erreichen
ist kein Wunschdenken.

Sambia: 983.203 erreicht

Knapp vor der Million.
Im FY25: 216.961 neue
Menschen mit Wasser

Honduras: 332.695 erreicht

Guter Fortschritt.
Ziel bis 2030:
650.000 Menschen

Ghana: 97.183 im 1. Jahr

Ganz neu im Programm.
Ziel: 700.000 bis 2032.

Jetzt Mithelfen

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Häufig gestellte Fragen

Laut dem aktuellen WHO/UNICEF-Report (JMP 2025, Daten bis 2024) haben 2,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sicher verwaltetem Trinkwasser. Davon trinken 106 Millionen direkt aus unbehandelten Oberflächenquellen wie Flüssen oder Seen.

Eine unabhängige Studie des UNC Water Institute (University of North Carolina) hat gezeigt: Fast 80 Prozent der von World Vision gebauten Brunnen sind nach knapp 20 Jahren noch voll funktionsfähig. Das liegt daran, dass wir Gemeinschaften darin schulen, ihre Brunnen selbst zu warten. Bei anderen Organisationen fallen 30–50 Prozent der Brunnen aus und werden nicht repariert.

World Vision verwendet 86–87 Prozent aller Mittel direkt für Programmarbeit. Bei World Vision Österreich liegt der Wert sogar bei 89,2 Prozent. Die Organisation trägt das Österreichische Spendengütesiegel.

Deine Spende fließt in unser WASH-Programm (Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene). Das umfasst den Bau und die Wartung von Brunnen und Wasserstellen, den Bau von Latrinen und Handwaschanlagen, Hygieneschulungen für Familien und Schulkinder sowie die Ausbildung lokaler Fachkräfte, die die Wasserversorgung langfristig betreuen. Aktuell arbeiten über 1.200 Wasser-Fachkräfte in 42 Ländern für World Vision.

Jeden Tag sterben mehr als 1.000 Kinder unter fünf Jahren an Krankheiten durch verschmutztes Wasser. Sauberes Wasser bedeutet weniger Durchfallerkrankungen, bessere Ernährung und mehr Zeit für die Schule – denn wenn Kinder nicht mehr stundenlang Wasser holen müssen, können sie lernen. Besonders Mädchen profitieren: In vielen Regionen sind sie es, die täglich weite und oft gefährliche Wege zur Wasserquelle zurücklegen.

Seit 2015 hat World Vision über 25 Millionen Menschen erstmalig Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht. Alle 10 Sekunden kommt ein weiterer Mensch dazu. World Vision ist der größte nichtstaatliche Trinkwasserversorger der Welt. Allein 2024 wurden 3,1 Millionen Menschen mit sauberem Wasser erreicht.

Ja. World Vision Österreich trägt das Österreichische Spendengütesiegel (Nr. 05391) und ist als spendenbegünstigte Organisation registriert. Deine Spende ist in Österreich steuerlich absetzbar. Die Registrierungsnummer wird automatisch an das Finanzamt übermittelt, sofern du bei der Spende deinen Namen und dein Geburtsdatum angibst.

Drei Dinge: Erstens die Nachhaltigkeit – unsere Brunnen halten nachweislich Jahrzehnte, weil wir Gemeinschaften in Wartung schulen. Zweitens die Größe – mit über 1.200 Wasser-Fachkräften in 42 Ländern und einem jährlichen WASH-Investment von über 164 Millionen US-Dollar können wir in großem Maßstab wirken. Drittens der ganzheitliche Ansatz – wir bauen nicht nur Brunnen, sondern arbeiten an Gesundheit, Bildung, Ernährung und wirtschaftlicher Entwicklung gleichzeitig.

Die Ursachen sind vielschichtig: Armut, fehlende Infrastruktur, Konflikte und der Klimawandel verschärfen die Lage. Besonders betroffen sind Menschen in ländlichen Gebieten und in fragilen Kontexten – dort liegt die Versorgung mit sicher verwaltetem Trinkwasser laut WHO/UNICEF-Report 2025 um 38 Prozentpunkte unter dem globalen Durchschnitt. World Vision arbeitet gezielt in diesen Regionen.

Ja. Auf worldvision.at/wasserspende kannst du gezielt für Wasserprojekte spenden. Dein Beitrag fließt in das globale WASH-Programm von World Vision und wird dort eingesetzt, wo der Bedarf am größten ist. Regelmäßige Spenden ermöglichen uns, langfristig zu planen und nachhaltige Lösungen umzusetzen.

In vielen Regionen sind es Mädchen und Frauen, die täglich stundenlange und oft gefährliche Wege zum Wasserholen zurücklegen. Frauen verbringen in Subsahara-Afrika zusammen über 200 Millionen Stunden pro Tag mit Wasserholen. Ein Brunnen im Dorf gibt ihnen Zeit zurück – für Schule, Arbeit und ein selbstbestimmteres Leben. Nicht zufällig lautet das Motto des Weltwassertags 2026: „Water and Gender“.