Was passiert, wenn man sein Patenkind wirklich trifft
Von Wien nach Bukoba: Wie ich allein nach Tansania reiste – und tausend Prozent wiederkomme!
Von Wien nach Bukoba: Wie ich allein nach Tansania reiste – und tausend Prozent wiederkomme!
Kein Strom. Keine Hefte. Keine Buntstifte.
550 Kinder an einer Grundschule in der Provinz Aleppo. Bis vor kurzem war das ihr Alltag. Mit Spenden aus Österreich konnte World Vision vier Maßnahmen umsetzen, die den Schulalltag dieser 550 Kinder grundlegend verändert haben.
Ein Mädchen zu sein, ist in vielen Ländern der Welt sehr schwierig, in manchen sogar lebensgefährlich. Viel zu oft sind es Mädchen, die einen hohen Preis bezahlen, wenn eine Umweltkatastrophe oder ein Krieg über ihre Heimat hereinbricht: Sie werden gezwungen, die Schule abzubrechen, um Geld zu verdienen und ihrer Familie das Überleben zu ermöglichen. Aus denselben Gründen steigen dann auch die Zahlen der Frühverheiratungen sprunghaft an.
Seit 2015 gehen weltweit 50 Millionen mehr Mädchen zur Schule. Allein in Bangladesch haben sich durch gemeinsame Anstrengungen über 1.300 Dörfer für kinderheiratsfrei erklärt.
Anfang Dezember hatten drei unserer Kolleginnen und Kollegen sowie ein Vorstandsmitglied die besondere Gelegenheit, unser neues Projekt in Idumbala, Tansania, zu besuchen. Was sie dort erlebten, zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit Leben verändert.
„Ich kann das Leid, die Schikanen und all die schockierenden Erinnerungen und Misshandlungen, die ich erlebt habe, nicht vergessen. Ich denke immer wieder daran.“
„Ich war damals sehr verletzt, als mein Vater mich schlug und mich zwang, die Schule abzubrechen, denn ich wollte unbedingt weiter lernen, und niemand kümmerte sich um mein Wohlergehen.“
„Ich fühlte mich hoffnungslos. Ich weinte die meiste Zeit und sagte: „Ich will auch in die Schule gehen, genau wie meine Brüder. Verweigert mir das nicht. Verweigert mir nicht meine Rechte.“
Bildung war Michael B. als ehemaligem Lehrer besonders wichtig. Dank seiner Testamentsspende wurden 28 Leseclubs in Fiama gegründet.
Eine Erfahrung, die Leben verändert: Kinderfreundliche Räume in Moldau bringen ukrainischen Kindern Hoffnung!
Es gibt gute Gründe, warum du mit deinem Patenkind besser nicht über soziale Medien kommunizierst. Hier geben wir dir einen EInblick.
Erfahre mehr über unser Projekt für ukrainische Flüchtlinge, das in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (ADA) und Nachbar in Not geschaffen wurde.
Am Mittwoch, den 20. Mai um 12:00 Uhr, laden wir dich zu einer besonderen virtuellen Reise nach Simbabwe ein.

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